Volksoper Wien

Foto: Monika Rittershaus / Volksoper Wien
Bereits im Jahr 1914 begannen die Arbeiten an der Csárdásfürstin, doch nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde das Werk für einige Zeit zur Seite gelegt. Das endgültige Stück reflektiert den „Großen Krieg“ und das nahende Ende der Monarchie auf vielfältige Weise. Regisseur Johannes Erath stellt sich in seiner Inszenierung der Frage: „Warum brauchen wir das Theater noch, wenn die Welt zu versinken droht? Warum wird uns der Wert der Dinge immer erst bewusst, wenn wir sie verloren haben? Gelingt es, einen Theaterabend zu erfinden, an dem sich jede Seele im Publikum verzaubern lässt?“
Werkeinführungen vor der Vorstellung
Bei allen Vorstellungen gibt es jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn eine kostenlose Werkeinführung für die Besucher:innen der Vorstellung durch die Dramaturgie.
Künstlerisches Team
- Komponist
- Emmerich Kálmán
- Regie
- Johannes Erath
- Bühnenbild
- Bernhard Hammer
- Video
- Bibi Abel
- Kostüme
- Gesine Völlm
- Choreographie
- Miles Hoare
- Choreinstudierung
- Roger Díaz-Cajamarca
- Holger Kristen
- Licht
- Nicol Hungsberg
- Dramaturgie
- Gerald Maria Bauer